Zaubervölker

Die Besonderheiten der
einzelnen Völkergruppen:

Ritter

Stark und furchtlos kämpfen die Ritter gegen verschiedene Gefahren auf dem Weg. Die Suche nach den Element-Steinen und dem zauberkräftigen Amulett, dessen Fragmente sie sicher bewachen, stünde ohne ihren Schutz unter einem schlechten Stern!
Vorteil = viel Mut und Kraft;
Nachteil = wenig Zaubergespür

Elben

Achtsam bemerken die Elben, wenn einer Pflanze oder einem Tier Schaden droht. Dann sorgen sie dafür, dass die Natur keinen Schaden nimmt. Ihre Schriftkenntnisse helfen in schwierigen Situationen weiter.
Vorteil = Gespür für die Natur;
Nachteil = zu schwach im Kampf

Zwerge

Was Bodenschätze angeht, kann den Zwergen keiner etwas vormachen! Daher hüten sie den Schatz des Mamonos, sobald dieser gefunden ist. Aber auch ihre Erfahrung im Umgang mit Werkzeugen ist oft wichtig für das allgemeine Vorwärtskommen. Allerdings ist es manchmal besser, wenn die Zwerge nur Hinweise geben und nicht selber handeln!
Vorteil = zäh, unverwüstlich;
Nachteil = zu wild und unbedacht

Zauberer und Zauberinnen

Souverän beherrschen sowohl die männlichen als auch die weiblichen zauberkundigen Personen ihr Repertoire hilfreicher Magie. Allerdings ist es auf Grund des Fluches von Mamonos notwendig, dass sie die anderen Völker zwecks Verstärkung der verschiedenen Zauber anleiten müssen.
Vorteil = Zaubermacht;
Nachteil = abhängig von anderen

Späher

Mit klarem Kopf behalten die Späher die Übersicht, lesen Karten und erkennen die Himmelsrichtungen. Weil sie die Vorhut bei jedem kniffligen Auftrag bilden, sind sie manchmal in unsicherer Position.
Vorteil = Weitsicht;
Nachteil = gefährliches Leben, Missgeschicke

Druiden

Das überlieferte Wissen der Druiden um Heilkraft und Zaubergeister ist unverzichtbar! Alt und weise, aber manchmal auch etwas gebrechlich, können sie von den anderen Völkern nicht oft genug vor Gefahren gewarnt werden.
Vorteil = weise, sprechen zur Natur;
Nachteil = sind viel zu nett

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Ein Fantasie-Rollenspiel in der freien Natur zum Erleben - Bewegen - Erfahren
©2003 Arbeitskreis Weidenr(o)ute: Ruth Bozek, Frank Thiel, Olaf Stümpel